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Sie befinden sich hier: Startseite | "Cloud Computing" by SOFT-up | "Meinungen" zum Cloud Computing
Cloud Computing (eine Meinung)
und hierzu die
Meinung von Soft-up:
CLOUD COMPUTING
Cloud Computing ist bereits jetzt möglich und wird sich nicht nur als Ergänzung zur herkömmlichen IT-Beschaffung etablieren, sondern vor allem als eine eigenständige und autarke Firmenwelt.
Cloud Computing (mit z. B. CITRIX) ist bereits jetzt in der Praxis tauglich und erfüllt höchste Sicherheitsbestimmungen. Eine bessere Integration mit bestehenden Systemen ist jederzeit möglich. Zudem können trotz der Standardisierung von Abläufen, die mit Cloud Computing einhergehen, Firmen individuell betreut werden und es stehen selbstverständlich persönliche Ansprechpartner zur Verfügung.
Sensible Firmendaten verschwinden unter diesen Voraussetzungen nicht in den Weiten des Internets und Sicherheitsbedenken können somit kein Hemmfaktor sein, der gegen die Nutzung von Cloud Computing sprechen könnte.
Verwunderung rufen dagegen die Aussagen von HP-Deutschland-Chef Volker Smid hervor: "Ich weiß nicht mehr, wo meine Daten liegen, gespeichert werden und wer eventuell darauf zugreifen kann." Deshalb spielten hier die Anforderungen an die IT-Governance und die Sicherstellung der Compliance eine besondere Rolle.
"Wenn er dann auch noch davon ausgeht, dass Cloud Computing ein Trend der IT-Branche ist und es in einigen Jahren Unternehmen und Privatanwen- dern im Prinzip egal sein dürfte, woher die Services kommen und wie sie abgearbeitet werden, dann wundert mich gar nichts mehr und der Glauben an die „IT-Künstler" geht vollends verloren. Denn egal kann es nicht sein, woher die Dienstleistungen kommen und wo die Daten liegen! ", so die Meinung von Peter Birkel Geschäftsführer der SOFT-up KG.
Noch eins obendrauf setzt Matthias Kraus, IDC-Analyst und Verfasser der Studie indem er meint: "Reines Cloud Computing wird sich in Unternehmen nicht etablieren". Und er sagt weiter: „Ein Grund für die geringe Auseinandersetzung mit dem Thema ist die unklare Definition. Viele Anwender können sich unter dem Begriff überhaupt nichts vorstellen." Da hat er wohl recht! Das wundert aber auch bei den Definitionen die tagtäglich in der Presse und im großen Web herumgeistern nicht weiter.
FAZIT:
Vielen „IT-Künstlern" fehlt anscheinend nicht nur die Vorstellung wie man dies in der praktischen Anwendung umsetzen kann. Manchmal fragt man sich deshalb schon, ob hier manche nicht durchblicken, oder aufgrund eigener Interessen längst vorhandene Möglichkeiten nicht diskutieren und diese schon gar nicht Publik machen wollen.
Man stellt sich am Ende die Frage: Wem nützt das, doch bestimmt nicht dem Kunden bzw. Endanwender?
Neunkirchen, den 11. Juni 2009
Allgemeine Bewertung von Virtualisierung <---Quelle: InfoWeek.ch